S eine musikalische Ausblidung an der Geige begann im Alter von fünf Jahren bei B.Hubbert. Mit 16 bestand er die Aufnahmeprüfung zum Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Sonia Korkeala.

Nach dem Abitur 2011 begann er in München sein Studium im Studiengang Violine in der Klasse von Prof. Mikyung Lee und schloss 2015 mit Auszeichnung ab. Derzeit befindet er sich im Masterstudium Kammermusik.

Als Geiger gewann er mehrere Preise auf Regional- Landes- und Bundesebene des Nachwuchs Wettbewerbs Jugend musiziert, sowohl in Solowertungen, als auch in Duowertungen.2014 gewann er den zweiten Preis beim Instrumentenwettbewerb der Musikhochschule München und erhielt zusammen mit seiner Schwester (Maria Well) 2016 ,den Sonderpreis des Kulturkreis Gasteig für die „hervorragende Interpretation“ des Werkes „Present“ ,von Ondreij Kukal. 2017 erhielt Matthias Well den Fanny Mendelssohn Förderpreis in Hamburg, welcher ihm die Realisierung seiner Debüt-Aufnahme : “Funeralissimo“ im April diesen Jahres ermöglichte.

Sein künstlerisches Spiel wurde geprägt von Meisterkursen namhafter Musiker wie Daniel Müller-Schott, Baiba Skride, Zakhar Bron, Ana Kandinskaya und Julia Fischer. Als Solist trat Matthias Well unter anderem mit Mitgliedern der Münchener Philharmoniker, den Holzkirchner Symphonikern, den Bad Reichenhaller Philharmonikern und dem Internationalen Sinfonieorchester Taurida aus Sankt-Petersburg auf. Mit dem Symphonieorchester der Studienstiftung des deutschen Volkes in München brachte er 2016 das Werk the burden of tolerance von Alexander Müller zur Uraufführung.

Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich der Kammermusik: Im Rahmen eines Meisterkurses in Kronberg spielte er unter anderem mit István Várdai und Kirill Troussov im Quartett, bei den Münchnern Odeon-Konzerten trat er mit Hariolf Schlichtig und Sonja Korkeala in kammermusikalischer Besetzung auf. Zudem konzertiert er häufig mit seiner Schwester, der Cellistin Maria Well, sowie der Preisträgerin des Busoni-Wettbewerbs Lilian Akopova.

Zudem konzertiert er häufig mit seiner Schwester Maria Well, (Cello),mit welcher er im Juli 2017 bei den Festspielen in Mecklenburg-Vorpommern auftreten wird und der Armenierin Lilian Akopova, Preisträgerin des Busoni-Wettbewerbs, mit der er 2016 nach Lanzarote eingeladen wurde, um an der Reihe „musica Classica“ mitzuwirken.

2011 gründete er zusammen mit seiner Schwester Maria Well, seiner Cousine Maresa Well und Alexander Maschke die Musikgruppe:“nouWell cousines“.

 

Seit 2010 ist Matthias Well Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“.

Er wird außerdem von der Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg unterstützt.

S eine musikalische Ausblidung an der Geige begann im Alter von fünf Jahren bei B.Hubbert. Mit 16 bestand er die Aufnahmeprüfung zum Jungstudium an der “Hochschule für Musik und Theater München“ bei Sonia Korkeala. Nach dem Abitur 2011 begann er in München sein Studium im Studiengang Violine in der Klasse von Prof. Mikyung Lee und schloss 2015 mit Auszeichnung ab. Derzeit befindet er sich im Masterstudium Kammermusik. Als Geiger gewann er mehrere Preise auf Regional- Landes- und Bundesebene des Nachwuchs Wettbewerbs „Jugend musiziert“, sowohl in Solowertungen, als auch in Duowertungen.2014 gewann er den zweiten Preis beim Instrumentenwettbewerb der Musikhochschule München und erhielt zusammen mit seiner Schwester (Maria Well) 2016 ,den Sonderpreis des Kulturkreis Gasteig für die „hervorragende Interpretation“ des Werkes „Present“ ,von Ondreij Kukal. 2017 erhielt Matthias Well den Fanny Mendelssohn Förderpreis in Hamburg, welcher ihm die Realisierung seiner Debüt-Aufnahme : “Funeralissimo“ im April diesen Jahres ermöglichte. Sein künstlerisches Spiel wurde geprägt von Meisterkursen namhafter Musiker wie Daniel Müller-Schott, Baiba Skride, Zakhar Bron, Ana Kandinskaya und Julia Fischer. Als Solist trat Matthias Well unter anderem mit Mitgliedern der Münchener Philharmoniker, den Holzkirchner Symphonikern, den Bad Reichenhaller Philharmonikern und dem Internationalen Sinfonieorchester Taurida aus Sankt-Petersburg auf. Mit dem Symphonieorchester der Studienstiftung des deutschen Volkes in München brachte er 2016 das Werk the burden of tolerance von Alexander Müller zur Uraufführung.
Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich der Kammermusik: Im Rahmen eines Meisterkurses in Kronberg spielte er unter anderem mit István Várdai und Kirill Troussov im Quartett, bei den Münchnern Odeon-Konzerten trat er mit Hariolf Schlichtig und Sonja Korkeala in kammermusikalischer Besetzung auf. Zudem konzertiert er häufig mit seiner Schwester, der Cellistin Maria Well, sowie der Preisträgerin des Busoni-Wettbewerbs Lilian Akopova. Zudem konzertiert er häufig mit seiner Schwester Maria Well, (Cello),mit welcher er im Juli 2017 bei den Festspielen in Mecklenburg-Vorpommern auftreten wird und der Armenierin Lilian Akopova, Preisträgerin des Busoni-Wettbewerbs, mit der er 2016 nach Lanzarote eingeladen wurde, um an der Reihe „musica Classica“ mitzuwirken.   2011 gründete er zusammen mit seiner Schwester Maria Well, seiner Cousine Maresa Well und Alexander Maschke die Musikgruppe:“nouWell cousines“.   Seit 2010 ist Matthias Well Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“. Er wird außerdem von der Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg unterstützt.